Tuesday, November 21, 2017

RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich Fachverlegertreffen am 20.10.2017 in Frankfurt

Bericht verfasst von Dr. Alexander Unger, Donauwörth, Fachjournalist und Autor des FUSSBODEN ATLAS®

Die Firma Glass AG als Vertriebspartner lud gemeinsam mit Systemgeber, Dr. Alexander Unger, die RenoScreed® SystemFachbetriebe zu einem Erfahrungsaustausch am 20.10.2017 in die Station Lounge in Frankfurt ein. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist eine wichtige Voraussetzung für eine weitere Zertifizierung der Firmen.

Man freute sich über eine rege Beteiligung und Frau Glass gab daraufhin zunächst das Wort an Herrn Werner Geib als zuständigen Leiter der Anwendungstechnik im Hause Glass.


Vortrag: Werner Geib, Leiter der Anwendungstechnik
über die Emissionszertifizierung, Aufnahme von
RenoScreed® in die Positivliste der Stadt Köln

Herr Geib berichtete davon, dass RenoScreed® auf Grund seiner günstigen Emissionszertifizierung in der Zwischenzeit in die Positivliste der Städte Köln/Bonn aufgenommen wurde. Dies ist eine große Auszeichnung, da diese Liste nicht nur im Raum Nordrhein-Westfalen, sondern deutschlandweit Beachtung findet. Nachdem die Anfragen zur physiologischen Verträglichkeit von Bauprodukten generell zunehmen, betonten die versammelten RenoScreed®-Verlegebetriebe, die Wichtigkeit dieses Dokumentes.


Vortrag:     Herr Karl-Heinz Niebler, Fa. Bauernfeind
Herr Bert Orbanz, Fa. Orbanz & Lorenz
Erfahrungen aus der Praxis
(Anforderung/ Lösung/ Umsetzung)

Herr Karl-Heinz Niebler und Herr Bert Orbanz gestalteten den Vortrag gemeinsam. Sie teilten dem Publikum ihre aktuellen Erfahrungen mit dem System RenoScreed® in der Praxis mit und machten deutlich, dass sie ein sehr großes Potential in dem Produkt sehen. Wichtig war ihnen vor allem die Qualität der ausführenden Betriebe, verbunden mit der Bitte, das Produkt besonders im Raum Berlin noch bekannter zu machen, als es derzeit schon ist. Hierum wollte sich die Glass AG gemeinsam mit Dr. A. Unger annehmen.


Vortrag: Dr. Alexander Unger
Nachweisbarkeit von RenoScreed® sowie
den Einträgen von Objekten in die Referenzliste

Dr. Alexander Unger berichtete über einen Fall, bei welchem die Verlegekolonne vergaß, bei einem schwimmenden RenoScreed®-Estrich die Stahlfasern beizumischen. Nun hatte der Auftraggeber Zweifel, ob es sich tatsächlich um das ausgeschriebene Produkt handelte. Dr. Unger zeigte auf, dass es nicht ohne weiteres möglich sei, chemisch das Vorhandensein von Zusatzmitteln im abgebundenen Mörtel nachzuweisen. In diesem Zusammenhang sind typische Merkmale, wie gerade die speziellen RenoScreed®-Stahlfasern, ein gutes Kriterium. Gerade die waren aber im gegenständlichen Fall nicht beigefügt. Insofern wurde der Estrich auf seine technischen Werte hin untersucht. Anhand der sehr guten Biegezug- und Druckfestigkeitswerte in Verbindung mit Oberflächenzugfestigkeiten um die 2 N/mm2 konnte nachgewiesen werden, dass es sich um RenoScreed® oder zumindest um ein gleichwertiges Produkt handeln musste.

Dr. Unger wies nochmals auf die Wichtigkeit der Stahlfasern hin. Diese wirken als Rissversatzbewehrung, erhöhen die Wärmeleitfähigkeit in Heizestrichen, dienen der Nachweisbarkeit von RenoScreed® und sorgen für einen erhöhten Durchstanzschutz in Brandfällen. Abschließend bat Dr. Unger die Anwesenden, interessante Objektberichte und Referenzen in die Internetseite www.renoscreed.de einzubringen.


Vortrag: Herr Kreuger
Vorstellung Fa. BSW Berleburger Schaumstoffwerke

Nach einer kurzen Vorstellung der Fa. BSW Berleburger Schaumstoffwerke referierte Herr Kreuger zunächst über die Anwendungsmöglichkeiten von Gummigranulatmatten in Verbindung mit Rüttelböden. Die Glass AG hat hier ein entsprechendes Produkt mit dem Markennamen ‚VibroScreed® ‘ auf den Markt gebracht.

Im Anschluss ging es um die Kombination von Gummigranulatmatten und ähnlichen Produkten in Verbindung mit RenoScreed®; die Tests erfolgten einmal auf Holzbalkendecken und anderseits auf dünnen Betonplatten. Es konnten hier sehr positive Trittschallverbesserungsmaße erreicht werden. Herr Kreuger wies jedoch darauf hin, dass durch die Neuerung der DIN 4109 es in Zukunft etwas schwieriger sein wird, die Anforderungen zu erfüllen. Hier arbeitet die Fa. BSW derzeit an neuen Produkten, welche nochmals verbesserte Schallschutzeigenschaften aufweisen.


Vortrag: Fa. Herotec
Vorstellung der Systeme der Fa. Herotec und der
Zertifizierung zum Wärmebodentechniker

Herr Arndt Richarz stellte den Anwesenden ein interessantes Konzept vor, nach welchem die versammelten Estrichleger auf entsprechenden Wunsch zu Wärmebodentechnikern geschult werden können. Das Ziel ist in letzter Konsequenz eine Erweiterung des Angebotsspektrums. Dem Estrichleger würde dann von der Fa. Herotec im Rahmen einer Zertifizierung gezeigt, wie nicht nur die Befestigungsmaterialien oberhalb der Dämmung, sondern auch die Fußbodenheizungsrohre selbst verlegt werden und an den Raumverteiler anzuschließen sind. Dies könnte eine interessante Erweiterung der Leistungskapazität des Estrichlegers sein, da die Bauherren immer mehr dazu neigen, möglichst nur einen Ansprechpartner zum Thema ‚Fußboden‘ zu haben. Wenn dann noch die Bodenbeläge ebenfalls von dieser Firma kommen, so hat der Bauherr in letzter Konsequenz fast nur noch einen Gewährleistungspartner für dieses Gewerk.




Vortrag: Herr Carlo Diliberto
Abschätzung von Trocknungszeiten, Dicken und Fugen
für RenoScreed® Estrich mit einem neuen EDV System
der Objektberatung der Glass AG

Ing. Carlo Diliberto stellte ein sehr interessantes computerbasiertes Berechnungsprogramm vor, mit welchem sowohl die Estrichtrockenzeiten, Estrichdicken und Estrichfestigkeiten je nach Lasteinwirkung und schließlich auch noch notwendige Fugen dimensioniert werden können.

Bei den Trocknungszeiten wies der Referent auf die Wichtigkeit hin, bereits während der Verlegung oder kurz nachher, Fenster zu kippen (ohne Luftzug). Dadurch kann im Zuge der Evaporation zu einem frühen Zeitpunkt Überschusswasser abgegeben werden, welches später nicht über lange Zeit austrocknen muss. Zudem machte Herr Diliberto darauf aufmerksam, dass einerseits natürlich die Estrichdicke eine wesentliche Rolle bei der Trocknungszeit habe, andererseits aber auch das Raumklima zu berücksichtigen sei. Bei ungünstigen Bedingungen können auch flüssige Trocknungsbeschleuniger möglicherweise nicht zum Ziel führen.

Mit seinem Berechnungsprogramm für die Lastaufnahmekapazität von Estrichen zeigte Herr Diliberto auf, wie man auch erhöhte Lasten erfassen und damit Estriche schadensfrei dimensionieren kann. Dieser Service ist natürlich rechtlich unverbindlich und muss vom Statiker bzw. Gebäudeplaner überprüft werden. In jedem Fall ergibt sich z.B. für das hochfeste RenoScreed® System die große Chance, dass auch hohe Lasten außerhalb der Norm über dieses Programm erfasst werden können.

Bei den Fugen gab es einige Faktoren, welche vermehrte Fugenmengen sowohl im Bereich von Scheinfugen als auch bei Bewegungsfugen erforderlich machen. Dies sind z.B.:

  • Geringe Estrichdicken
  • Geringe Estrichfestigkeiten
  • Erhöhte Verkehrslasten
  • Rauer Untergrund

Hier kann es z. B. durchaus auch ohne Fußbodenheizung notwendig sein, in eigentlich schwindarmen Calciumsulfatfließestrichen vermehrt Bewegungsfugen anzulegen, wenn die entsprechenden Randbedingungen (wie oben erwähnt) vorliegen.





Bild:  Fr. Patricia Glass bei der Begrüßung



Bild:  RenoScreed® Fachverleger

Thursday, September 07, 2017

Unger Raumgestaltung stolz auf Landessiegerin

Seit einigen Monaten verstärkt Alina Thiem als Raumausstatterin das Personal der Fa. Unger in Donauwörth. Die aus dem Raum Franken stammende Gesellin suchte ein neues Betätigungsgebiet im Raum Nordschwaben. Nun ist Frau Thiem eine besondere Ehrung zuteil geworden. Im Landeswettbewerb der Raumausstatter belegte sie den dritten Platz und ist somit bayernweit die drittbeste Raumausstatterin. Hierzu waren eine theoretische sowie eine praktische Prüfung vonnöten. Die praktische Prüfung dauerte eine Woche und behandelte die Bereiche Polstern, Bodenlegen, Dekoration von Vorhängen und Tapezieren von Wänden. Durch ihre besonders gute praktische Prüfung wurde Frau Thiem zur Kammersiegerin in Oberfranken. Von dort ging es zum Landeswettbewerb, zu welchem die Handwerkskammer einlud. Als Landessiegerin kommt sie in den Genuss einer besonders Begabtenförderung und wird nun in Kürze ihre Meisterausbildung im Raumausstatter-Handwerk beginnen.

Die Geschäftsleitung und die Kollegen der Unger Raumgestaltung sind stolz auf ihre Landessiegerin und gratulierten ihr recht herzlich zu dem tollen Erfolg. Derzeit befindet sich die Unger Raumgestaltung auf Expansionskurs und hat nun auch eine Innenarchitektin als Kooperationspartnerin, welche in Zukunft ganze Wohnkonzepte für Kunden entwerfen soll. Natürlich werden auch alle Planungsaufgaben im Zuge von Umbauten in diesem Zusammenhang übernommen und die entsprechenden Arbeiten im eigenen Haus durchgeführt.




Fr. Alina Thiem mit Urkunde


Bildquelle: Tobias Sanktjohanser

Wednesday, May 18, 2016

Das haben wir noch nie so gemacht!

Gemeinschaftsveranstaltung der Firmen Uzin Utz AG, Unger Firmengruppe und TOUCAN-T zum Thema ‚Optisch ansprechende und technisch ausgereifte Sonderlösungen im Fußbodenbereich'

Am 28.04.2016 hatten die oben genannten Firmen viele Planer und Bauleiter aus dem Münchner Raum in die Allianz Arena geladen. Ganze 60 Teilnehmer folgten dem Ruf und sorgten für eine ausgebuchte Veranstaltung.

Die Begrüßung der Gäste übernahm Dr. A. Unger von der Unger Firmengruppe. Er stimmte das Publikum auf die Thematik von Sonderlösungen ein und bemühte dazu sogar Experimente aus dem verhaltenspsychologischen Sektor. Der Vergleich lief darauf hinaus, dass wir oft völlig unbegründet der festen Überzeugung sind, gewisse Dinge auf Grund von Tradition zu tun – ohne zu wissen warum.


Belegreife von Estrichen
Referent: Dr. Arnold (Uzin Utz AG)

Den ersten Fachvortrag des Tages gestaltete Dr. Arnold von Uzin. Er sprach über die Abgrenzung der Begriffe ‚Schnellestrich‘ und ‚beschleunigter Estrich‘. Den anwesenden Planern empfahl er, in der Ausschreibung deutlich zu machen, ob es sich z.B. um einen Schnellzementestrich oder aber um einen Estrich mit Trocknungsbeschleuniger handelt. Diesbezüglich wies er auf das TKB-Merkblatt 14 ‚Schnellzementestriche und Zementestriche mit Estrichzusatzmitteln‘ mit Stand vom 11. August 2015 hin, in welchem u.a. diese Begriffe definiert sind. Er wies darauf hin, dass i. d. R. flüssige Trocknungsbeschleuniger den Hydratationsprozess kaum beeinflussen können. Weiterhin erklärte er den Unterschied zwischen binären und ternären Schnellzement-Estrichsystemen. Binäre Systeme sind meist preislich etwas günstiger, schnellerhärtend und müssen noch physikalisch trocknen. Ternäre Systeme arbeiten i.d.R. mit einer beabsichtigten Ettringitbildung, was für eine kristalline Bindung des Anmachwassers sorgt. Er wies darauf hin, dass jedes System seine Berechtigung habe, man jedoch im Umgang mit dem Kunden ehrlich sein sollte, was diese leisten können.


Oberflächenfertige Design-Estriche
im Terrazzostil
Referent: Bernd Greipel (Geschäftsführer
Unger Thermo-Boden GmbH)

Im Anschluss berichtete Bernd Greipel über seine Erfahrungen mit Design-Estrichen. Der Referent kann über eine langjährige praktische Erfahrung bei der Verlegung dieser Systeme verweisen. Er wies darauf hin, dass echte Terrazzi im Unterschied zu terrazzoähnlichen geschliffenen Estrichen i. d. R. einen zweischichtigen Aufbau aufweisen. Als Bindemittel hat Herr Greipel insbesondere mit zementären System Erfahrung, wobei er darauf hinwies, dass in manchen Fällen auch Bitumen und Calciumsulfat zur Verwendung kommen. Hier sind dann jedoch noch zusätzliche Themen zu beachten (z.B. Punktlasten, Feuchtigkeitsanfall, etc.).

Herr Greipel wies darauf hin, dass für oberflächenfertige Design-Estriche eine besonders detaillierte Planung erforderlich sei, wie auch eine große Sorgfalt bei der Ausführung und der Baustellenabwicklung. Bei Elektrodosen zeigte er auf, dass ein komplettes Ausfüllen mit geschliffenem Estrich zu einer schweren Beweglichkeit der Deckel führen kann, was in letzter Konsequenz die Bedienbarkeit der Dosen einschränke. Großen Wert legte er auch auf den richtigen Schutz der Estriche nach der Verlegung. Hier sind i.d.R. dampfdiffusionsoffene Abdeckungen erforderlich, sodass es nicht zu einer unschönen Oberflächenoptik, z.B. durch Salzausblühungen kommt. Er wies auch darauf hin, wie wichtig die richtige Oberflächenbehandlung sei und welch großen Einfluss sie in letzter Konsequenz auf den visuellen Eindruck des Estrichs habe. Er zeigte eine große Zahl von Beispielen von erfolgreich ausgeführten Design-Estrichen durch die Firma Unger auf und ging insbesondere auf die große Variabilität derartiger Estriche ein. Herr Greipel betonte die Möglichkeit der Anlage von Randfriesen, der Einstreuung von Glas- und Metallbestandteilen, ja sogar von Fossilien. Als typische Anwendungsbeispiele listete er Mensen, Kindergärten, Museen, Verkaufsräume sowie private Nutzungen auf.


Wiederkehrende Fußbodenschäden
aus der Sachverständigenpraxis
Referent: Dr. A. Unger (ö. b. u. v Sachverständiger und
Autor des FUSSBODEN ATLAS®)

Nach einer Kaffeepause zeigte der Autor des FUSSBODEN ATLAS® auf, welch vielschichtigen Belastungen Estriche ausgesetzt sind. Hier geht es nicht nur um die rein körperlichen Lasten in Form von ruhenden und bewegten Gegenständen, welche sich auf dem Estrich befinden. Neben diesen statischen bzw. dynamischen Lasten ging er auch auf den Einfluss von Feuchtigkeit auf Estriche ein. Er wies darauf hin, dass die Einwirkung von leicht saurem Regen auf Dauer zur Beeinträchtigung alkalischer Strukturen im Außenbereich führen kann. Weiterhin wies er darauf hin, dass thermische Einflüsse in Form von sehr hohen oder niedrigen Temperaturen zu intensiven Verformungen und in letzter Konsequenz zu Schäden, z.B. in Form von Rissbildungen führen können. Nachfolgend ging er auf chemische Einflüsse, wie z.B. Chloride und verschiedener Chemikalien ein. Nachdem Fußböden häufig unterdimensioniert werden, führen die vorgenannten Belastungen häufig zu Schäden an derartigen Strukturen. Hinzu kommen die üblichen Toleranzen am Bauwerk, die gemeinsam mit einer manchmal schlampigen handwerklichen Verlegung den Estrich zu einem schadensanfälligen Bauteil machen. Wenn man dann die hohen Ansprüche der Bauherren hinzurechnet, so ergibt sich oft ein explosiver Cocktail.


Was können spezielle Sanierestriche
im Altbaubereich leisten?
Referent: Dr. A. Unger (Entwickler von RenoScreed®
EnergieSpar & SanierEstrich)

Hier ging hier insbesondere um den RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich, der von dem Referenten im Zuge einer Dissertation entwickelt wurde. Es handelt sich ebenfalls um eine Sonderkonstruktion, weshalb das Thema gut zu der Vortragsveranstaltung passte. RenoScreed® hat den Vorteil, im Vergleich zu herkömmlichen Estrichen verhältnismäßig leicht und dünn zu sein. Dies wird durch eine hohe Biegezugfestigkeit kompensiert. Es können alle Standardbodenbeläge platziert werden. Das Gesamtsystem ist dampfdiffusionsoffen, was sich gerade auf Holzbalkenkonstruktionen als großer Vorteil herausstellt. Die niedrige Heizrohrüberdeckung in Verbindung mit der guten Leitfähigkeit des Estrichs (begünstigt durch die speziellen Stahlfasern) sorgt für eine schnelle Aufheizung der Fußbodenkonstruktion. Auf diese Weise können Vorlauftemperaturen, abhängig vom Bodenbelag, um 2 bis 5 °C reduziert werden. Auf diese Weise leistet der Estrich seinen Beitrag zur Energieeinsparung. Als zementäres System ist das Produkt nachhaltig und kann nach seiner Nutzungsdauer kostengünstig recycelt werden. Hier hat er deutliche Vorteile gegenüber anderen Bindemitteln. RenoScreed® bestand die Emissionsprüfung und ist als A1-Material nicht brennbar. Bei Einhaltung gewisser Bauteilbedingungen ist per Gutachten eine Feuerwiderstandsklasse F90 von oben nachgewiesen. Der schwindarme Estrich trocknet schneller und kann i.d.R. bereits nach einer Woche mit dem Bodenbelag versehen werden. Im Fall von Fußbodenheizung muss man ca. zwei Wochen Wartezeit bis zur Belegung einplanen.


Für die Estrichplanung relevante Normen,
Schnellzementestriche UZIN SC 980 und
UZIN SC 970
Referent: Alexander Schneid (Uzin Utz AG)

Nach einer kurzen Vorstellung der Uzin Utz AG erläuterte der Referent die in der DIN 18 560 niedergelegten Vorschriften für Estriche. Danach erklärte Herr Schneid, welche Vorteile mit der Verwendung der Uzin-eigenen Schnellzementestriche verbunden sind. Er wies insbesondere auf die Vorzüge der ternären Systeme hin:

  • Weitgehend schwund- und spannungsfrei, kristalline Wasserbindung – daher keine Aufschüsselungen oder Randabsenkungen
  • Sichere frühe, klima- und schichtdickenunabhängige Belegreife

Als nächstes zeigte Herr Schneid, wie mit Hilfe von Uzin-Schnellbaumaterialien bei großer Zeitnot eine komplette Neuverlegung von Schnellzementestrich inkl. Bodenbelag innerhalb von drei Tagen von statten gehen kann.


UZIN Turbolight®-System –
Problemlöser für geringste Aufbauhöhen
bei der Renovierung
Referent: Alexander Schneid (Uzin Utz AG)

Das Turbolight®-System bietet sich immer an, wenn sehr geringe Aufbauhöhen und/oder geringe Tragfähigkeit des Untergrundes vorhanden sind. Hier wird ein spezieller Leichtestrich im Verbund oder auf Trennschicht auf dem Altbauuntergrund aufgebracht. Im Anschluss wird ein Glasfaservlies platziert und darauf der Dünnestrich verlegt. Auf diese Weise wird ein sehr geringes Gewicht in Verbindung mit einer sehr dünnen Aufbauhöhe erreicht. Herr Schneid wies darauf hin, dass hierauf alle üblichen Oberbeläge, wie auch z.B. Massivholzdielen oder großformatige Fliesen, verlegt werden können. Die Firma Unger Thermo-Boden GmbH hatte bereits Erfahrung mit dem System gesammelt und konnte die positiven Schlussfolgerungen von Herrn Schneid durchaus bestätigen.


Optisch ansprechende Teppichböden
als Plankenware für das Objekt
Referent: Volker Knieß (TOUCAN-T Carpet
Manufacture GmbH)

Während in Deutschland die Verbraucher im textilen Bereich vornehmlich zu Bahnenware greifen, werden in anderen Ländern stattdessen mehr Teppichfliesen verwendet. Hierfür wird meist eine Größe von 50 x 50 zum Einsatz gebracht. TOUCAN-T wollte diesbezüglich neue Akzente setzen und brachte die genannte Plankenware mit den Maßen 100 cm x 25 cm auf den Markt. Optisch gestaltet wurden die in unterschiedlichen Designs zu erhaltenden Teppichfliesen von hochqualifizierten Designern, welche sich ihre Inspirationen mehr oder weniger aus Regionen quer über den Globus verteilt holten. Eine Ware lehnt sich optisch an eine Holzstruktur an. Für diese entschied sich z. B. eine Kanzlei in München, die den Holzcharakter gerne mit einem laufruhigen Teppichboden verbinden wollte. Ein anderes Design nimmt sich Betonstrukturen zum Vorbild und weist eine entsprechende Oberflächenstruktur auf. Eine andere Qualität mit Industriecharakter verbindet technische Elemente mit wildem Farbenspiel. Ein großer Vorteil der Plankenware besteht darin, dass man diese nahezu beliebig kombinieren kann und keinen speziellen Rapport einhalten muss. Zur Erreichung gewünschter akustischer Eigenschaften bietet die Fa. TOUCAN-T spezielle Beschichtungen an.


Aktuelle Rechtsprechung und wichtige
Urteile für Architekten und Bauleiter
Referent: Rechtsanwalt Hilmar Toppe
(Bauinnung München)

Als letzter Referent des Tages berichtete Herr Rechtsanwalt Hilmar Toppe zunächst über einen Fall, bei dem ein Architekt mit einem Kunden vereinbart hatte, dass ein Teil des Honorars in bar unter Vermeidung einer Steuerzahlung geleistet werden sollte. Als es später zu einem Rechtsstreit wegen Planungsmängeln kam, lehnte der Architekt eine Schadensersatzverpflichtung ab, weil der zugrundeliegende Vertrag wegen des Verstoßes gegen ein gesetzliches Verbot nichtig sei. Das Gericht gab dem Architekten Recht (OLG Stuttgart, Urteil vom 10.11.2015 – Az.: 10 U 14/15). Allerdings hatten sich Kunde und Architekt einer Steuerhinterziehung schuldig gemacht. Zudem wies er darauf hin, dass in Fällen von „Abreden ohne Rechnung“ auch kein Honoraranspruch bestehe. Insgesamt sei daher dringend von dahingehenden Vereinbarungen abzuraten. 

Herr Rechtsanwalt Toppe stellte eine Entscheidung des BGH vor, in der es um die Frage ging, unter welchen Voraussetzungen eine Wohnungseigentümergemeinschaft in den Genuss der Verbraucherschutzrechte käme (BGH, Urteil vom 25.03.2015 – VIII ZR 243/13). Die damit verbundenen Konsequenzen wurden aufgezeigt, insbesondere das Widerrufsrecht. Dieses könne zur Folge haben, dass ein Architekt im Fall eines berechtigten Widerrufes weder Honorar noch eine Entschädigung für die bis dahin geleistete Arbeit erhalte. Herr Rechtsanwalt Toppe empfahl den versammelten Architekten und Bauleitern deshalb dringend, Planungsverträge unter Beachtung der seit dem 13.6.2014 geltenden gesetzlichen Neuregelungen zu Verbraucherverträgen so abzuschließen, dass kein Widerrufsrecht entstehe, z.B. bei einem Vertragsschluss innerhalb des Geschäftsräume des jeweiligen Planers. Dabei sei sicherzustellen, dass der Vertragsschluss an diesem Ort bewiesen werden könne.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Frage der Mangelhaftigkeit von Planungsleistungen, wenn die Ursache für den Mangel aus der Sphäre anderer Baubeteiligter stamme.

Vorgestellt wurde das Urteil des OLG Köln vom 24.02.2016 – Az.: 16 U 50/15, in dem von einer gesamtschuldnerischen Haftung von Statiker und Architekten ausgegangen wurde, weil vom Statiker ohne tatsächliche Notwendigkeit eine Tiefgaragenstütze so versetzt wurde, dass ein Stellplatz, ohne die Inanspruchnahme eines anderen Stellplatzes, nicht mehr angefahren werden konnte. Die Verantwortlichkeit des Architekten wurde in der Entscheidung auf die fehlende Aufklärung des Bauherrn über die eingeschränkte Nutzbarkeit gestützt.

Besprochen wurde im Zusammenhang mit Aufklärungspflichten und Beschaffenheitsvereinbarungen auch das Urteil des OLG Karlsruhe vom 17.2.2015 – Az.: 19 U 32/13. In diesem ging es um die Frage von Schadensersatzansprüchen wegen einer nicht genehmigungsfähigen Planung wegen Schallemissionen. Der Architekt konnte sich in dem Fall nicht mit dem Argument durchsetzen, der Bauherr habe das Risiko übernommen. Nach Auffassung des Gerichtes fehlte es an der für eine Risikoübernahme notwendigen Kenntnis des Bauherrn über Umfang und Tragweite des übernommenen Risikos.

Bild 1                   Vortragssaal

Bild 2                   Aussicht vom Vortragssaal aus

Wednesday, November 25, 2015

Donauwörth's Politiker eröffnen offiziell die Beachvolleyballhalle

Der Einladung von Helmut Unger war nicht nur OB Armin Neudert, sondern nahezu der gesamte Stadtrat und MdL Wolfgang Fackler gefolgt. Auch Persönlichkeiten aus dem Donauwörther Bankenwesen nahmen teil. Helmut Unger nutzte die Gelegenheit, nicht nur das neueste Projekt der Unger Firmengruppe zu präsentieren, sondern auch einen Rückblick in die Vergangenheit zu wagen.

Es begann alles mit einer Firma für Estriche und moderne Fußböden, welche Franz Unger im Jahr 1948 gründete. Helmut Unger sorgte in den darauf folgenden Jahren für Konsolidierung und eine deutliche Erweiterung bis zu einer Firmengruppe in ihrer derzeitigen Größe. Zum Donauwörther Stammsitz gehören als wesentliche Unternehmen die Unger Holding e. K., die Unger Raumgestaltungs GmbH, das Estrich-Verkaufsbüro sowie das Sachverständigenbüro von Dr. A. Unger. Die handwerklichen Firmen bieten an diesem Standort Estriche, Bodenbeläge, Raumausstattung und alles rund um die Sanierung an. Hierzu gehören auch Leckortung und die Behebung von Wasser- und Brandschäden. Helmut Unger nannte einige prominente Kunden der Unger Firmengruppe, zu denen z. B. auch Veronica Ferres, Paul Breitner, Kai Pflaume, Jürgen Schrempp, Christine Kaufmann, Patrick Süßkind und Patrick Lindner gehören. Als wesentliche Referenzen nannte der Firmenchef die Frauenkirche in Dresden, die Bergstation an der Zugspitze, die Allianz-Arena oder das Aldi-Projekt in Swindon/England. Zudem wies Helmut Unger darauf hin, dass vor kurzem ein Gästehaus in Auchsesheim erworben wurde, in welchem Arbeitskräfte der Unger Firmengruppe Apartments anmieten können.

Danach folgte ein kurzer Exkurs zu der Münchner Filiale Unger Thermo-Boden GmbH, welche sich intensiv mit der Verlegung von Estrichen und Bodenbelägen im Münchner Raum beschäftigt. Diese Firma gehört zu den Flaggschiffen der Gruppe.

Viel Zeit verwand der Seniorchef auf die Vorstellung des Standortes Chemnitz, in welchem es der Unger Firmengruppe gelungen ist, für ihren Unger Park sogar eine personalisierte Ausfahrt von der Autobahn zu erreichen. Die dortige umfangreiche Ansiedlung erhielt als Anbindung zur Heimat von Helmut Unger sogar eine ‚Donauwörther Straße‘. An diesem Standort ist die Unger Bau-Systeme GmbH angesiedelt, welche sich insbesondere mit der Verlegung von Estrichen und Bodenbelägen befasst. Weiterhin befindet sich dort die Unger Park GmbH, welche die großen Musterhausparks im Osten Deutschlands und in Berlin organisiert. Weiterhin ist dies auch der Standort der gemeinnützigen Unger QUO-VADIS Stiftung, welche durch die Vorträge von Helmut Unger bekannt wurde. Die InBaSa Ingenieurgesellschaft mbH hat sich auf die Sanierung von Parkbauten spezialisiert. Am Standort Chemnitz befindet sich auch das Business-Hotel Artes mit Restaurant und Tagungszentrum, welches von Tochter Iris Cölle-Unger geleitet wird. Die Unger Firmengruppe unterstützt mit ungefähr 5% ihres jährlichen Ertrages auch caritative Projekte wie die Körperbehindertenschule in Chemnitz, zahlreiche Vorhaben im Raum Donauwörth und den Kindergarten Santa Ana in Brasilien.

Zum Ende seines Vortrags dankte Helmut Unger nicht nur seiner Frau Grit Unger für ihre intensive Unterstützung, sondern stellte auch die zukünftige Führungsriege der Unger Firmengruppe vor. Dr. A. Unger befasst sich als Ingenieur insbesondere mit der Technik und den Estrichfirmen. Er ist nicht nur als Autor des FUSSBODEN ATLAS® in der Branche bekannt, sondern auch als Entwickler von RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich.
Neu hinzugekommen ist Dr. Michael Cölle, der nach seiner Tätigkeit in verschiedenen Großkonzernen und umfangreicher Auslandserfahrung nun der Unger Raumgestaltungs GmbH vorstehen wird und weitere Aufgaben im Immobilienbereich übernimmt.

Nach einem kurzen Imbiss ging es dann in die Beachvolleyballhalle, die A. Unger den Teilnehmern vorstellte. Er wies darauf hin, dass es derzeit in Bayern nur fünf operative Beachvolleyballhallen gibt und eine nun im ‚kleinen‘ Donauwörth. Dies ist für Liebhaber dieses Sportes eine echte Sensation. Buchen kann man die Halle im Internet unter www.beachvolleyball-halle.de Nach Bezahlung per PayPal bekommt man einen Code zugesandt, mit welchem man in die Halle gelangt. Auch dies ist ein technisches Novum, worauf die Betreiber stolz sind. Die Halle selbst befindet sich auf dem neuesten technischen Stand mit lizensiertem Beachvolleyballsand, Fußbodenheizung und energiesparender LED-Beleuchtung. Umkleiden, Duschen, Getränkekühlschrank, Sauna und sogar eine Küchenzeile sind für die Nutzer vorhanden. Dr. A. Unger wies darauf hin, dass die Halle nicht nur von professionellen Spielern genutzt wird, sondern auch immer mehr von Hobbygruppen, die den Spaß an Volleyball im Sand entdeckt haben. Auch Firmen nutzen immer mehr diese Möglichkeit als Teambildungsmaßnahme innerhalb ihres Betriebes. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit sind auch Geschenkgutscheine für Spielzeiten in der Beachvolleyballhalle sehr nachgefragt. Natürlich kann man in der Halle nicht nur Beachvolleyball, sondern auch Beach-Badminton spielen. Immer mehr nachgefragt wird die Sandfläche von Eltern, welche ihren Kindern dort einen lustigen Kindergeburtstag ermöglichen wollen. Dort können die Kinder im Sand spielen und toben und sogar eine Schatzkiste vergraben, die später mit Hilfe einer Schatzkarte von den jungen Besuchern aufgestöbert werden kann.

Die versammelten Politiker und Persönlichkeiten der Donauwörther Wirtschaft zeigten sich von der Vorstellung beeindruckt und lobten die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Unger Firmengruppe. Zur weiteren Entwicklung der Firmengruppe fand Dr. Michael Cölle im nachfolgenden Kurzinterview die folgenden Worte:


„Bei der Unger Firmengruppe bauen wir auf die beeindruckende Leistung der Gründerfamilie auf. Wir, die jetzt immer mehr in die Verantwortung gehen, fühlen uns dem Geleisteten und der Tradition verpflichtet und haben ein starkes Zugehörigkeitsgefühl. Die Weiterführung von Unternehmen durch die nächste Generation ist die größte Herausforderung des deutschen Mittelstandes und somit der deutschen Wirtschaft schlechthin. Bei Unger wird entsprechend gehandelt, der Fortbestand gesichert und die Weichen in eine vielversprechende Zukunft gestellt.“ 

Helmut Unger (r.) dankt OB Armin Neudert (li.) für die gute
Zusammenarbeit (Bild: Unger)






















Helmut Unger (vo. mi.)  durchschneidet mit MDL Fackler (vo. li.)
und OB Neudert (vo. re.) das Eröffnungsband (Bild: Unger)





















Tuesday, July 07, 2015

Aufregende Spiele im ganz heißen Sand

Am Samstag, 04.07.2015 fand der jährliche UNGER Beachvolleyball-Cup im Naherholungsgebiet Donauwörth statt. Dieses Mal lief die Einladung über die ebf (European Beachvolleyball Foundation), welche eine ganze Beachvolleyballturnier-Serie in Deutschland organisiert. Die überregionale Ausschreibung führte dazu, dass neben zahlreichen lokalen Teams auch viele auswärtige Mannschaften antraten. Einige Teams kamen bis aus Nördlingen, Ingolstadt, Neuburg und Augsburg. Bessere Bedingungen hätte man sich für diesen Tag kaum wünschen können. Mit 35°C im Schatten war es sogar eher ein wenig zu heiß. Die Organisatoren sorgten für wasserbesprengte Plätze, bauten einen schattenspendenden Pavillon auf und versorgten die Teilnehmer mit kühlen Getränken, Obst und anderen Leckereien. Zum spannenden Finale kam es gegen 17:45 Uhr. Dabei trat das  bestplatzierte, lokale Team ‚Faber/Unger‘ gegen das Team ‚Mahlow/Walter‘ aus Ingolstadt an. In einem hochklassigen Match konnte sich das Ingolstädter Team knapp durchsetzen. Randbemerkung: Während des Finales kam es mehrfach zu intensiven Krämpfen der Finalisten, einmal sogar beim Schiedsrichter! Besonderer Dank gilt Jürgen Faber, der als Ausrichter fungierte und Claudia Röthinger sowie Uli Eibl, welche die Versorgung der Teilnehmer organisierten. Der VSC Donauwörth freut sich auch nächstes Jahr wieder, den UNGER Beachvolleyball-Cup auf Sand auszurichten.


Tuesday, September 30, 2014

Unger Firmengruppe baut Beachvolleyballhalle in Donauwörth

Tun Sie Ihren Mitarbeitern etwas Gutes und laden Sie sie zu einem „Tag am Strand“ ein. Unsere Halle sorgt für das geeignete Strandfeeling. Volleyball macht Spaß und verstärkt das Gruppenbewusstsein. Es ist ein Sport, den viele beherrschen.

Außerdem können Sie die Halle selbstverständlich für Firmenevents und Feiern buchen. Auch Kindergeburtstage und Ähnliches sind möglich. Die Hallennutzung kostet 32,00 EUR pro Stunde inkl. MwSt. Bei Events und Veranstaltungen kommt, je nach Teilnehmeranzahl, noch eine Veranstaltungspauschale hinzu.

Wenn Sie für Ihr Event Essen und Trinken benötigen, dann können wir Ihnen unseren Caterer empfehlen, der dies gerne für Sie übernimmt. Alternativ können Sie natürlich selbst für die Verpflegung sorgen.

Es besteht zudem die Möglichkeit, firmenbezogene Werbebanner in der Halle zu platzieren. Hier kann man sich dann über die Konditionen unterhalten.

Für weitere Informationen bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen:

E-Mail: info@beachvolleyball-halle.de
Tel.-Nr.: 0906 / 7 06 90-32

Weitere Informationen unter



Bei Fragen zur Halle und Buchung: Mobil-Nr.: 0171 / 5 25 43 18 und info@beachvolleyball-halle.de



Bild: Derzeitiger Stand der Baustelle